Comenius-Rueckert-Santiago

Fomentando la Integración – Integration stärken


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Nuestro fin de semana – Unser Wochenende

Simon & Lucas

Samstag 25.10.: Wir haben uns um 12 Uhr mit anderen die am Austausch teilnehmen vor der Schule getroffen. Dann sind wir in die Altstadt gefahren und haben dort das Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen Fortuna Düsseldorf geguckt. Danach haben wir was gegessen und haben den Spaniern die Altstadt gezeigt. Am Abend gab es ein Highlight für die Spanier: Das él clasico: Real Madrid gegen den FC Barcelona. Da wo wir geplant hatten zu gucken wurden wir nicht reingelassen, weil wir unter 18 Jahre sind. Daraufhin gerieten die Spanier in Panik und haben uns durch die Altstadt gehetzt. Mit einer viertel Stunde Verspätung haben wir uns dann den 3:1 Sieg von Real Madrid angeguckt, der die Spanier nicht erfreut hat (dafür aber die Deutschen :D).

Sonntag 26.10.: Heute stand bei uns wieder Fußball auf dem Programm.n Wir haben uns gemeinsam mit Janine und Maria das Fußballspiel von Freunden angeguckt. Danach sind wir mit anderen Deutschen und Spaniern auf den Rheinturm gegangen. Die Spanier waren beeindruckt, als sie unten waren. Oben sah es bei den spanischen Mädchen dann anders aus; ich sag es mal kurz… sie waren schnell wieder unten :D. Lucas und ich sind trotzdem mit den Anderen Deutschen oben geblieben und haben den schönen Ausblick auf die schönste Stadt am Rhein genossen. Dann sind wir zur Brehmstraße ins Eisstadion gefahren. Das war ein Erlebnis für die Spanier denn bei ihnen gibt es kein Eisstadion bzw. Schnee. Lucas hat das Eislaufen schnell gelernt und ist zum Schluss für einen Anfänger sehr gut gefahren.

Natalie & Uxía

Freitag, 24. Oktober, 2014.  Wir haben ein Ausflug zum Bowlingcenter gemacht und dies mit einem Besuch der Verwandtschaft verbunden. Am Abend haben wir eine leckere italienische Pizza gegessen.

Samstag, 25. Oktober, 2014.  In der Innenstadt haben wir uns mit meinen Freundinnen und ihren Austauschschülerinnen getroffen, um uns einen schönen Shopping-Tag zu machen. Wir sind durch fast alle Geschäfte gelaufen, von der Shadowstraße bis in die Altstadt und waren über 8 Stunden unterwegs. Am späten Abend kamen wir erschöpft mit vielen Einkaufstüten nach Hause. Wir schauten noch ein wenig TV bevor wir ins Bett gingen.

Sonntag, 26. Oktober, 2014.  Ein wunderschönen Ausblick über Düsseldorf, bot uns der Fehrnsehturm. Dort drehten wir mehrere Runden und machten beeindruckende Fotos. Später gingen wir noch am Rhein entlang, als uns schließlich der Hunger überkam und wir gingen zu McDonalds. Am Abend schauten wir uns dann noch einen spannenden Film an.

Lydia & Carolina

Freitag, der 24 Oktober: Im Zeichen der europäischen Integration wählten wir als erste kulinarische Delikatesse ein vorzügliches italienisches Eis. Am Abend vollendeten wir unser Weltintegrationsprogramm mit amerikanischen Sandwiches und einem amerikanischen Film.

Samstag, der 25 Oktober: Dieser Tag wurde zusammen mit Alba, Janina, Natalie und Uxía zum Shopping Marathon. (z.B bei Primark, H&M, Tally Weijl  Bijou Brigitte, DM) Zwischendurch machten wir uns erneut die Migration hier in Düsseldorf und die Globalität der Welt zu nutze. Die Spanier speisten Gelato und die Deutschen blieben bei altbekannten asiatischen Nudeln. Zum Höhepunkt der Shopping Tour sollte ein Besuch bei Abercrombie&Fitch und ein Foto mit dem gut aussehenden Türsteher werden. Die Enttäuschung war sehr groß (besonders von spanischer Seite), als es an diesem Tag überhaupt keinen Türsteher gab. Pech gehabt! Abends waren wir so erschöpft, dass wir nicht imstande waren kreative Leistungen zu erbringen, also wiederholten unserer Abend Programm. Wir schauten einen Film und aßen Sandwiches.

Sonntag, der 26 Oktober: Zu unserer Überraschung erfüllte dieser Tag seine Bestimmung. Die Sonne ließ sich tatsächlich blicken! Wir nutzten die Gelegenheit um Carolina, mithilfe einer sehr lehrreichen und natürlich sehr interessanten Stadtrundfahrt, Düsseldorf zu zeigen. Mit dieser Idee war ich nicht alleine und so trafen wir z.B am Fernsehturm oder in der Altstadt so einige bekannte Gesichter. Als Snack nutzten wir zum wiederholten Male die kulinarische Vielfalt und aßen Crêpes. Der Fernsehturm ermöglichte uns sehr schöne Blicke über unsere Lieblingsstadt. Den Abend verbrachten wier damit Burger selbst zu machen, wodurch eine interessante Diskussion über die Frage ob Tomaten zu Obst (Früchten) oder Gemüse gehört, endstand. Später spielten wir zusammen mit meinem Bruder Wii. Ein gelungenes Wochenende!

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Jueves, talleres y entrevistas

Vista de Cornelia

El jueves, 23 de octubre, todos los talleres se instalaron y empezamos a transformar de manera creativa nuestras experiencias en diferentes formas: escenas de películas, rap y música, poetry-slam, blog, exposición y documentación. Así dimos cara a nuestro proyecto „Fomentando la integración – Integration stärken“.

Salimos a diferentes cursos de integración y de alemán en la escuela popular VHS: dos cursos por la mañana, dos por la tarde y otro por la noche y pusimos nuestra encuesta a bastantes personas que viven en nuestra sociedad y aprenden alemán. Visitamos el centro familiar de Rath – Rather Familienzentrum – y entrevistamos a migrantes en la cercanía del instituto „Friedrich-Rückert-Gymnasium“. Fuimos a Bilk visitando las clases de lengua materna, de español por supuesto, que se ofrecen para hijos de los hispanohablantes de Düsseldorf. Entrevistamos a padres y alumnos españoles y latinoamericanos.

Vista de Carme

Jueves, 23 de Octubre, empezamos con los respectivos talleres cada grupo con los que trabajamos con determinados profesores de español en diferentes aulas. Después de comer fuimos en metro a la ciudad, a donde fuimos a un determinado colegio aleman en grupos,en los cuales se estudia español. Al llegar estuvimos un rato en clase con niños y nos presentamos, después salimos y le hicimos las entrevistas que habiamos preparado entre todos el día anterior,al acabar fuimos en metro a la estación central. A continuación en la estación central vinieron los estudiantes alemanes y fuimos a otro instituto alemán en el había mujeres y hombres estudiando el alemán porque eran españoles que vinieron aquí a trabajar y necesitaban aprender y perfeccionar un poco el alemán, y también le hicimos las entrevistas.

Vista de Natalie

Am Donnerstag, den 23. Oktober, haben wir unsere Workshops gestartet, in denen wir unsere Erfahrungen kreativ in unterschiedlichen Weisen verarbeitet haben: Filmszenen, Rap und Musik, Poetry-Slam, Blog, Ausstellung und Dokumentation. Wir gaben unserem Projekt das Motto “Fomentando la integración – Integration stärken”.

Wir gingen in verschiedenen Integrations und Deutschen Gruppen in die bekannte Volkshochschule (VHS): zwei Gruppen am Morgen, zwei am Mittag und noch eine am Nachmittag. Dort haben wir verschiedene Schüler befragt, die in unserer Gesellschaft leben und Deutsch lernen. Wir haben auch das Familienzentrum in Rath besucht – Rather Familienzentrum – und haben auch dort Migranten in der Nähe der Schule “Friedrich-Rückert-Gymnasium” befragt. In Bilk haben wir einen Unterricht mit Muttersprachlern besucht, Spanischunterricht, der auch für spanisch sprechende Kinder in Düsseldorf angeboten wird. Dort haben wir Eltern und Schüler aus dem spanischen und lateinamerikanischen Bereich interviewt.

Vista de Janina

Am Donnerstag verbrachten manche deutschen SchülerInnen die ersten zwei/drei Stunden im Unterricht. Danach wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe stattete dem Rather- Familienzentrum einen Besuch ab, während die zweite Gruppe führte ein Interview mit einem der Deutschkurse in der Fachhochschule. Die dritte Gruppe besuchte Nachmittags einen weiteren Deutschkurs der Fachhochschule. Da Alba und ich nicht an dem Interview im Humboldt-Gymnasium teilnahmen, fuhren wir zusammen zu meinem Tanztraining. Dort blieben wir einige Zeit und danach fuhren wir zurück nach Hause. Am Abend aßen wir Spagetti Bolognese und schauten uns einen Film an.


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Miércoles, charlas, organización de talleres, preparación de entrevistas

El miércoles empezamos con un hora de retroalimentación de los primeros días y la organización de los talleres. Había algo de caos, ya que organizar a tantos jóvenes tan diversos teniendo seis ofertas diferentes era también para nosotros una novedad. ¡Lo logramos! Y los profes alemanes aprendimos como se determina a cruz y cara.

Tuvimos una charla con la Sra. Zinap que trabaja en la agencia de migración de la organización caritativa AWO y con la Sra. Saida de la consultaría para migrantes de la AWO. Acompañadas por profes alemanes de sociología y nuestro traductor Janno Heidemann explicaron en alemán su trabajo: las ofertas y ayudas que brinda su organización a la sociedad alemana y a los migrantes.

Otro grupo trabajó sobre posibles historias de migración mezclándolo con la situación actual del intercambio. Inventamos historias como nos imaginamos la de „Solino“, la situación para familias y familiares, motivos, sentimientos y esperanzas en una emigración concreta. Luego los alumnos hablaron de la situación del intercambio, de su entusiasmo, de su ansia y también del miedo estándo en un entorno nuevo y viviendo con compañeros nuevos. Todos contaron que se asombraron de si mismos de que sí pueden comunicarse aunque tienen solo conocimientos básicos o limitados del idioma del otro. Descubrimos que el idioma es una clave de éxito.

Con las impresiones de estos dos días, sobre todo de tantas informaciones sobre la migración, empezamos a desarrollar las entrevistas. Nos dividimos en cuatro subgrupos de alemanes y gallegos mezclados con profes alemanes y gallegos  y produjimos bastantes preguntas.

Por la tarde los gallegos enriquecieron las clases de español de los profes alemanes, mientras un grupito de alemanes recopiló las preguntas y produjo una encuesta.


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Martes, 21 – día de presentaciones, películas, charlas

resultados después de mirar escenas de Solino

resultados después de mirar escenas de Solino

El primer día de trabajo empezamos con las presentaciones del grupo gallego. Nos hablaron de su encuesta „Así nos ven – así nos vemos“.

Luego Carolina y Lucas presentaron su vista a la emigración, una presentación con viñetas.

El grupo alemán habló de su investigación sobre la definición de la palabra INTEGRACIÓN.

Almut Schomacher explicó con datos concretos la inmigración en Alemania y en nuestra región de NRW.

Entonces el gran grupo se dividió. Unos fueron a visitar a las Caritas y se informaron del trabajo de Caritas en diferentes ramas con y para los migrantes en Düsseldorf.

Otros trabajaron con la película „Solino“. Un tercer grupo analizó escenas de la película „Un franco – 14 Pesetas“.


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Bienvenidos en Düsseldorf – Herzlich willkommen am Friedrich-Rückert-Gymnasium in Düsseldorf

Wir freuen uns auf unseren Besuch aus Spanien – con alegría y curiosidad estamos esperando a nuestros compañeros y compañeras de intercambio.

Echamos una última mano al programa, nos esperarán diez días intensivos de trabajo en el proyecto con diferentes partes y enfoques – das Programm wurde vervollständigt, letzte Fragen bzgl. unserer auswärtigen Besuche und Interviewpartner sind geklärt.

Unser Programm auf deutsch – programa en alemán

y nuestro programa en español: Programm auf spanisch – programa en castellano .

¡Qué disfrutéis de lo más fructífero ! – Wir wünschen allen guten Erfolg und erlebnisreiche Tage.

en nombre de los organizadores

Almut Schomacher, Cornelia Walter y Michael Billowie

 

 

 

 


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Programm unserer ersten Projektphase

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Wir haben in Düsseldorf Herbstferien. Ideal um letzte Vorbereitungen für unser Projekt und den bevorstehenden Besuch aus Santiago zu treffen.

21 Schülerinnen und Schüler der Klassen EF (10), 9 und 8 am Friedrich-Rückert-Gymnasium in Düsseldorf-Rath werden in Kürze 21 Jugendliche aus Santiago de Compostela in ihren Familien zu Besuch haben. Unsere spanischen Gäste besuchen das 2°, 3° und 4° a­ño de ESO – also auch die 8. , 9. und 10. Klasse – an der spanischen Sekundarschule IES „Lamas de Abade“, die das Abitur und einen berufsbildenden Zweig anbietet.

Was werden wir tun ? Wir beschäftigen uns mit dem Thema „Migration und Integration“, mit dem Ziel aktuelle politische und gesellschaftliche Prozesse besser zu verstehen und uns selbst besser in dieser so heterogenen Welt zu verorten.

„Fomentando la integración – Integration stärken“ heißt unser Projekttitel.

Ausgehend von „einseitigen“ Auseinandersetzungen mit dem Begriff der Integration (Was ist Integration ? – ¿Qué es la integración?), denn jeder Projektpartner hat für sich dazu gearbeitet,werden wir verschiedene Orte besuchen, wo wir Migration und Integration hautnah erfahren können: die Caritas, die AWO, das Rather Familienzentrum haben Beratungsstellen, es gibt Deutsch- und Integrationskurse der VHS, der muttersprachliche Unterricht für Kinder mit spanischsprachiger Herkunft bieten Quellen der Informationsaufnahme und des Kontaktes zu Migranten verschiedener Generationen.

Natürlich gehört auch Tourismus zum Programm: Führungen durch die Düsseldorfer Altstadt, eine Rheinfahrt, der Besuch des Doms in Köln sowie seines Schokoladenmuseums sind auch für Gäste aus der Stadt mit der berühmten Katedrale als Endstation des Jakobsweges hoffentlich reizvoll. Thematisch geht es auch ins Ruhrgebiet und ins Bergbaumuseum nach Bochum, den hier haben viele Gastarbeiter – auch aus Galizien – schon vor mehr als 40 Jahren erste Erfahrungen mit der Integration in Deutschland gesammelt.

Thematisch werden die Erlebnisse und Befragungen verschiedener Migranten durch unsere spanischen und deutschen Schülerinnen und Schüler  zu Texten, kleinen Filmen, Rap und Poetry verarbeitet, wir arbeiten in und an der spanischen Sprache mit Ausflügen ins Englische und Deutsche. Eine Fotodokumentation wird mit Beginn der Projektphase in unserem Arbeitsraum, dem kleinen PZ des Friedrich-Rückert-Gymnasiums, aufgebaut und vervollständigt.

Am Mittwoch, dem 29.10.14, laden wir alle beteiligten Schülerinnen und Schüler, ihre Gasteltern und Gastfreunde, unser mit vier spanischen Lehrern erweitertes Kollegium, unsere Schulleitung, alle neue gewonnenen Unterstützer, Migranten, Interviewpartner und Begleiter dieses Projektes herzlich zur Ergebnispräsentation in das kleine PZ des Friedrich-Rückert-Gymnasiums ein.

Wir sind freundvoll und neugierig gespannt auf die intensive Arbeitsphase und ihre Erträge. Seit Januar 2014 haben wir unsere Kommunikationsplattform eingerichtet und stetig erweitert, damit alle Schülerinnen und Schüler aus Santiago und Düsseldorf und wir deutschen und spanischen Lehrer erfolgreich miteinander arbeiten können.

Im Namen der Fachschaft Spanisch des Friedrich-Rückert-Gymnasiums

Almut Schomacher, Cornelia Walter, Michael Billowie und Janno Heidemann

 

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